Bouldern
verantwortlich: Felder, Jens

Bouldern ist wie klettern. Nur anders.

Bouldern heißt soviel wie tüfteln oder ausprobieren - geklettert wird dabei in geringer Absprunghöhe. Ein Seil ist nicht notwendig, denn wer fällt, landet sanft auf der Matte. Bouldern ist im Gegensatz zum Klettern sehr kommunikativ, da meist in Gruppen geklettert wird. Auch Anfänger können es sofort ausprobieren, da sie nicht erst den Umgang mit Seil und Sicherungsgeräten lernen müssen.

Bouldern fördert die Kraft, Koordination und Beweglichkeit. In kaum einer anderen Sportart wird der Bezug zum eigenen Körper so deutlich wie beim Bouldern:

  • Fähigkeiten wie Geschicklichkeit und Beweglichkeit sind noch wichtiger als beim Klettern. - Nicht die absolute Kraft ist entscheidend, sondern das Verhältnis von Kraft und Körpergewicht.
  • Die Bewegungen sind dynamisch, spielerisch und akrobatisch.
  • Ein hohes Maß an Konzentration und Motivation ist wichtig.

Ihr erlernt im Kurs die wichtigsten Klettertechniken. Spaß an der Bewegung und ein entspanntes Miteinander stehen dabei immer im Vordergrund.

Vorraussetzungen: Keine.

Mitzubringen: Sportbekleidung, Sportschuhe. Kletterschuhe können gegen einen geringen Betrag vor Ort ausgeliehen werden.

Ansprechpartner: Helge Ingwersen

(Der Kurs am Montag beinhaltet 12, der am Dienstag 14 Termine)